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so funktioniert das World Wide Web

WWW und Internet - wo ist da der Unterschied?  

Das Internet ist ein Netzwerk, das Computer auf der ganzen Welt miteinander verbindet, und das World Wide Web hingegen ist nur ein Dienst des Internets. Viele kennen diesen Unterschied nicht und verwenden beide Begriffe fälschlicherweise als Synonym. Man surft also im World Wide Web und nicht im Internet.

http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/doku/multimedia/index.html

http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/doku/multimedia/webseiten-uebersetzung/index.htm

 
WWW     Die Akkürzung steht für World Wide Web und es handelt sich dabei um den grafischen Informationsdienst im Internet
  • Zweitmeist genutzer Bereich im Internet
  • Einfache Bedienung durch Grafische Browser
  • Zu bestimmten Tageszeiten langsam
  • Das WWW unterstützt Texte, Querverweise, Grafiken, Töne, Videos, Animationen usw.
  • Viele meinen mit der Bezeichnung Internet den Bereich WWW

Usenet könnte man übersetzen mit Diskusionsforen.
Hier tauschen Millionen Menschen ihre Meinungen zu den unterschiedlichsten Themen des Lebens aus. Jedes Themengebiet ist wie ein "Schwarzes Brett" und wird als Newsgroup bezeichnet.

 In Stichworten:

FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol. Es dient zur Datenübertragung von und zu einem Rechner im Internet

Telnet Einfach ausgedrückt kann man mit Telnet einen Fernzugriff auf entfernte Rechner über das Internet durchführen.

E-Mail steht übersetzt für Elektronische Post

Skype und Co. setzen Telekombranche unter Druck

Skype ist derzeit in aller Munde und eine der bisher besten Umsetzungen von Voice over IP. Die Gesprächsqualität ist super, das Tool ist für die meisten gängigen Betriebssysteme (Windows, Mac OS X, Linux) zu haben. Alle Skype-Nutzer können ähnlich wie beim Instant Messaging miteinander kostenlos telefonieren. Anrufe in die Festnetze Deutschlands, anderer europäischer Länder, der USA usw. kosten minütlich rund 2 Cent, Telefonate in andere Regionen und in Handynetze sind auch preiswert. Die Software zeichnet sich - im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Programmen - dadurch aus, dass sie auch hinter Firewalls und NAT-Routern problemlos funktioniert, weil für die Kommunikation unter anderem der TCP-Port 80 benutzt wird, welcher normalerweise für das Surfen im World Wide Web verwendet wird. Die Sprachqualität von Skype ist aufgrund von neuen Kompressionsalgorithmen besser als bei herkömmlichen Telefongesprächen, und bei Verbindungen von PC zu PC sorgt laut Skype die Verschlüsselung mit AES-256 für die Privatsphäre (über die Korrektheit dieser Angaben lässt sich allerdings keine Aussage machen). Da Skypes VoIP-Protokoll proprietär ist, sind Skype Nutzer auf die Soft- und Hardware, die von der Herstellerfirma autorisiert wurden, angewiesen - im Gegensatz zu Nutzern von Diensten, die SIP benutzen.

drei empfehlenswerte Links zum Thema SKYPE hier darunter

SKYPE Anleitung.pdf   

 http://www.akademie.de/dateien/video/skype/index.htm

http://www.planetskype.de/    und    http://www.meinskype.de/

  hier das Programm herunterladen  

    Telefonie, Audio- und Video-Konferenz-Toolol  Download hier!

Auf allen Windows-Betriebsystemen ist es vorhanden und wird kaum benutzt. Wer es nicht hat, kann es   kostenlos downloaden : NetMeeting 3.01 ). Eine Übersicht über Funktionen und Bedienung  von Netmeeting finden Sie 1.) hier ,  2.) hier  3.) hier.

durch das Programm "NetMeeting Connector" des Softwareprogrammiers Wolfgang Wirth, können Sie Ihre eigene IP-Adresse als klassischen Link, in Text- oder Icon-Form, direkt auf Ihrer Homepage bereitstellen. 

 Um NetMeeting Connector auf Ihrer Homepage anzuwenden, sind neben der Installation des Programms selbst nur wenige Einstellungen notwendig. Damit das Programm Ihre IP ermitteln und in Form einer Konfigurationsdatei ( netmeeting.cnf ) auf Ihre Homepage schicken kann, müssen Sie lediglich die Zugangsdaten ihres Providers  ins Programm eintragen, siehe Abbildung 

 diese Senioren bieten oft gute Workshops an!  http://www.senioren-lernen-online.de

   jetzt finden Sie bei LAB1.DE auch einen Workshop , speziell zum Connector. 

die mobile Funkkarte für unterwegs

Mobil unterwegs !!! Was ist die Mobile DSL Card 1800 GPRS / UMTS von T-Mobile?

Die Mobile DSL Card 1800 GPRS / UMTS von T-Mobile ist eine Funkkarte im Typ II PCMCIA Formfaktor die das Senden und Empfangen von Informationen über das mobile Datennetz ermöglicht. Mit der Mobile DSL card 1800 Card rufen Sie mobil über Ihren Laptop E-Mails ab, surfen bequem im Internet oder greifen sicher auf Firmendaten zu.  Wie funktioniert die Mobile DSL Card 1800 UTMS / GPRS  Sie können immer online bleiben, egal wie lange. Denn Sie zahlen nach der Menge der übertragenen Daten und nicht nach der Zeit die dafür gebraucht wird. Schreib- und Lesezeiten verursachen bei GPRS / UMTS keine zusätzlichen Kosten. (Für den Internetzugriff ist ein SIM-Kartenvertrag von T-Mobile oder anderen Netzbetreibern (z.B in Thailand AIS oder DTAC) erforderlich. Zur Sicherheit gegen Missbrauch wird bei jedem einloggen die PINnummer verlangt.) Die Mobile DSL Card 1800 stecken Sie einfach in den PCMCIA Slot Ihres Notebooks. Ihr Notebook kann dadurch Daten über GPRS und UMTS übertragen. Bei der Datenübertragung über GPRS / UMTS werden die Informationen in kleine Datenpakete zerlegt und beim Empfänger wieder zu einer vollständigen Information zusammengesetzt.  Dieser kleine Trick ermöglicht viel höhere Geschwindigkeiten beim mobilen Surfen im Internet.  Datenpakete werden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobit/sec übertragen. Für mehr Informationen über GPRS klicken Sie bitte auf Mehr Infos von Siemens 

CeBit 2006 Info : Schneller funken mit : HSDPAD / UMTS Turbo

der mobile Datenfunkstandard UMTS ist ja mittlerweile auch schon zwei Jahre alt. Darum gibt es auf der CeBit Messe jetzt den Nachfolger zu sehen, und der heißt HSDPA, High Speed Download Paket Access. Bei HSDPA bekommt man eine Datenkarte, die man in sein Notebook steckt. Und damit kann man dann überall in Deutschland online gehen. Und zwar mit 1,8 MBit/Sekunde. Das ist DSL-Tempo. Ausreichend, um sich sogar Videos unterwegs anschauen zu können.

Solche Datenübertragungsraten sind vor allem für Geschäftsleute interessant, die oft unterwegs online gehen müssen und dabei nicht auf das von zu Hause oder um Büro gewohnte Tempo verzichten wollen.

HSDPA startet mit 1,8 MBit/Sekunde, wird aber Schritt für Schritt ausgebaut und kann sogar bis zu 10 MBit/Sekunde anbieten. So weit wird es aber wohl erst 2007 sein. Derzeit wird HSDPA von T-Mobile und Vodafone angeboten, zunächst nur in Großstädten und Ballungsgebieten. Es gibt sogar eine Flatrate für HSDPA: Für 49 Euro im Monat kann man bis zu 5 GByte Daten austauschen. Für die aller meisten mehr als genug.

Mobiles Surfen mit der UMTS Notebook Karte

Ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub - mit der UMTS Notebook Karte brauchen Sie auf das Internet nicht mehr zu verzichten. Kommen Sie in den Genuss der mobilen Unabhängigkeit.

UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und bezeichnet den neuen weltweiten Mobilfunkstandard der 3. Generation (3G).

Die Internetverbindung kann mit der UMTS Notebook-Karte oder mit einem UMTS Handy, das mit dem Notebook verbunden wird, aufgebaut werden.

Möglichkeiten und Vorteile von UMTS:
  • Hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 384Kbits/s
    (bis zu sechsfache ISDN-Geschwindigkeit)
  • Zuhause, im Büro und unterwegs online arbeiten
  • Nutzung komplexer Multimediaanwendungen in höchster Qualität
    ( z.B. Videotelefonate, Videonachrichten, Videoclips )
  • auch E-Mails mit größeren Anhängen können abgerufen werden
  • Simultane Sprach- und Datenverbindung
  • Hohe Sprachqualität
  • permanente Online-Verbindung, ohne erneutes Einwählen

Möchten Sie weitere Informationen? Dann wählen Sie aus unserem Menu links!

Kurze Anbieter Übersicht:

BASE
e-plus
T-Mobile
O2
vodafone
Internet-Flatrate in Kombination mit Handy-Flatrate für
50 Euro/mtl.

Details...
Bestens für das Ausland geeignet.
e-plus hat die meisten Roaming-Partner.
Flatrate ohne Telefonvertrag inkl. UMTS-Karte!
49,95 Euro/mtl.

Details...
Schnellstes UMTS Netz mit HSDPA
- 4x so schnell wie herkömmliches UMTS
- Volumen- und Zeit-tarife. Mit und ohne Mobilfunkvertrag.
UMTS-Karte für 1,- € mit Vertrag

Details...
O2 Active Data
- kein Mobilfunk-vertrag nötig!
- Einfach: Einwahl und Nutzung von UMTS, GPRS oder WLAN mit dem Connection Manager (Software von O2)

Details...
Tarifoptionen auch im Ausland gültig!
(Länderliste)
- Kein Anschlusspreis
- 2 Monate kein Basis und Tarifpreis
- Einstiegsangebote bis zum 31.12.2006

Details...

Der neue UMTS-Standard HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)

Turbo-UMTS ist Alternative zu DSL

Der neue UMTS-Standard HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) für den schnellen mobilen Datentransfer stellt mittelfristig eine "echte Alternative" zu DSL dar, analysiert die Hightech-Beratungsgesellschaft Eurospace im
Vorfeld der CeBIT den Trend zum neuen Turbo-UMTS. Zwar sei HSDPA auf
mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones und Webpads ausgelegt, aber
mit einer Übertragungsrate von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde spielt der
Mobil-Turbo in der Geschwindigkeitsliga von DSL mit, weisen die
Eurospace-Experten auf die Annäherung von mobilem und stationärem
Internetzugang hin. "Den Verbraucher interessiert es kaum, ob die
Internetverbindung aus dem Kabel oder aus der Luft kommt, solange
diese stabil, schnell und angemessen preiswert ist. Wenn HSDPA
künftig diese Kriterien erfüllt, könnte es sich breitflächig als
Ersatz für DSL erweisen", prognostiziert Vincent Ohana,
Geschäftsführer bei Eurospace.

Als erfolgskritisch für HSDPA im Haushalt stufen die
Eurospace-Berater das Preismodell ein. "Die Kunden erwarten eine
Flat-Rate, die sowohl den mobilen als auch den stationären
Internetzugang umfasst", rät Vincent Ohana den Netzbetreibern und
Service Providern zu einfachen und leicht verständlichen Tarifen.

Während HSDPA lediglich den schnellen Download von Daten
ermöglicht, ist rechtzeitig zur CeBIT mit HSUPA (High Speed Uplink
Packet Access) auch ein Uploadstandard mit immerhin 1,4 Mbit pro
Sekunde Übertragungsrate verfügbar geworden, teilt Eurospace mit.
Sowohl HSDPA als auch HSUPA funktionieren auf Grundlage der heute
bereits installierten UMTS-Netzinfrastrukturen.

"Neben dem Preismodell liegt der Schlüssel zum Erfolg im
Marketing. Kryptische Abkürzungen wie HSDPA und HSUPA sind wenig
geeignet, um den Verbraucher anzusprechen. Begriffe wie
beispielsweise Mobile DSL, Turbo-UMTS oder Breitband-UMTS, die an
schon geläufige Kürzel anknüpfen, wären sicherlich
erfolgsträchtiger", betont Vincent Ohana.

Hutchison Thailand will G3/UMTS anbieten

Bereits Mitte 2006 will Hutchison-CAT Wireless Multimedia in Thailand die dritte Mobilfunk-Generation anbieten. 3G heisst sie in Asien, in Europa ist sie unter Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) eine seit Jahren umstrittene, kostenintensive Neuerung.

Mit 3G oder UMTS werden die Daten 40mal so schnell übertragen als das derzeit möglich ist. Zudem können Mobilfunkunternehmen ihren Kunden weitere Dienstleistungen anbieten.

Marktführer Advanced Info Service (AIS) hat sich noch nicht für die 3G-Technologie entschieden. AIS scheut die enormen Kosten: Um sein Netzwerk für 3G fit zu machen, müsste das Unternehmen vier Milliarden Baht investieren. Wie so viele Mobilfunkanbieter in Europa, zögert AIS auch deshalb, weil das hoch-profitable Unternehmen nicht sicher ist, dass sich diese Investion lohnt.

KT Corp expandiert mit Breitband nach Thailand

Der größte südkoreanische Telekommunikationskonzern KT Corp hat einen Breitband-Onlinedienst in Thailand gestartet und will dies als Sprungbrett zur Expansion in weitere Länder nutzen.
Zuerst installierte die KT Corp 5500 Hochgeschwindigkeitsonlineverbindungen in der Hauptstadt Bangkok und auf der Ferieninsel Phuket.

Das Unternehmen teilte mit, falls der Breitband-Onlinedienst in Thailand erfolgreich sei, habe es beim Ausbau der Breitband-Onlinedienste im gesamten Land gegenüber seinen Mitbewerbern einen Vorteil.

Mit der Einführung eines Breitband-Onlinedienstes in Thailand will das Unternehmen auch nach Indien expandieren und wäre damit dann in drei asiatischen Ländern vertreten.

Thailand: Regierung will Zahl der Breitbandzugänge massiv erhöhen

Die thailändische Regierung möchte die Zahl der Breitbandzugänge von derzeit 50.000 auf 1 Million bis zum Ende diesen Jahres erhöhen.
Um dieses Ziel zu erreichen hat die Regierung die Onlineserviceprovider des Landes angewiesen die monatlichen Gebühren auf 100 Baht/Monat für einen 1 Mbit schnellen Breitbandzugang zu senken.

Derzeit verkauft die Regierung Notebooks im Niedrigpreissegment um damit zusätzlich das gesteckte Ziel von 1 Million Breitbandzugängen zu erreichen. Bisher wurden 100.000 Stück verkauft.

Das asiatische Land welches eine Bevölkerung von 63 Millionen hat, verfügt derzeit über 10 Millionen Internetnutzer wovon 50.000 mit einem Breitbandzugang ins Netz gehen.

Thailands Netzbetreiber bereiten sich auf die dritte Mobilfunk-Generation vor

Der Aufbau eines 3G-Netzes kostet viel Geld. Von rund zehn Milliarden Baht ist die Rede.

Handy-Besitzer werden im Jahr 2006 die dritte Generation des Mobilfunk-Standards nutzen können. 3G ist in Europa unter UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bekannt und hat vor Jahren bei den ausserordentlich hohen Ausgaben für Lizenzen mehrere renommierte Netzbetreiber finanziell ins Straucheln gebracht. Thailands Mobilfunkunternehmen sind gewarnt. Sie sehen 3G zwar als ein „Muss“, um im harten Wettbewerb bestehen zu können, scheuen aber die hohen Kosten für den Aufbau der Netze. Von mindestens zehn Milliarden Baht ist die Rede.

Deshalb wird der Ruf nach Kooperation laut. Die Grossen und Kleinen der Branche könnten sich zusammentun und die Lasten gemeinsam schultern. Eine weitere Alternative: Die beiden staatlichen Telekommunikationsunternehmen TOT Corp. und CAT Telecom bauen das Netz auf und gewähren allen interessierten Betreibern Zugang - gegen ein vertraglich festgelegtes Entgelt.

Ein Zugang in der Fläche wird vom True-Konzern bereits ausgeschlossen. Das heisst: Nur die grossen Städte bzw. Ballungsgebiete sollen an die Mobilfunk-Zukunft angeschlossen werden. Auf dem Land und in den Kleinstädten fehlen mit 2G-Netzen die technischen Voraussetzungen.

Ende dieses Jahres will die National Telecommunications Commission (NTC) die Lizenzen vergeben und für den 3G-Betrieb die Richtlinien festlegen. Bislang hat nur die TOT eine Lizenz erhalten und diese an ihren Mobilfunkbetreiber Thai Mobile weitergereicht. „Foul“ heisst es bei der NTC, die die Konzession wieder zurück haben möchte, weil sie ausschliesslich für den staatlichen Konzern gedacht war. Thai Mobile wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ein Joint-Venture zwischen TOT (58%) und CAT (42%).

Ihren Kunden 3G anbieten wollen neben Marktführer AIS (15 Millionen Abonnenten) die Netzbetreiber DTAC (7,8 Mio.), TA Orange/True (3,4 Mio.), Hutch (700.000) und Thai Mobile (100.000).

Als erstes Telekommunikations-Unternehmen will aber die CAT Telecom, die an Hutch mit 26 Prozent beteiligt ist, ein Netzwerk der dritten Generation bereitstellen. Der Staatskonzern hat die chinesische Huawei Technology mit dem Aufbau von 1.600 Basisstationen beauftragt. Die Arbeiten verschlingen 7,2 Milliarden Baht. Ein Sprecher der CAT Telecom hat angekündigt: „Der Betrieb beginnt im Januar 2006.“

Der hauptsächliche Unterschied von 3G zu seinen Vorgängern ist die deutlich höhere Datenübertragungsrate. 3G ermöglicht Übertragungsraten von - theoretisch- bis zu 2 MBit/s, in der Praxis werden es eher 300 kBit/s sein. Schneller Internet-Zugang, mobile multimediale Video- und Daten-Anwendungen wie Downloads von Filmen, TV-Programmen, Spielen und Musik, mobile Bildtelefonie oder Online-Reisebuchung jederzeit und überall - all das soll der Mobilfunkstandard der dritten Generation ermöglichen.

Wer bisher mobil Daten übertragen wollte, der musste sehr geduldig sein. Mit den derzeit verbreiteten Handys im GSM-Standard sind Datenübertragungen nur mit einer Bandbreite von maximal 14,4 kBit/s möglich. Das reicht eigentlich nur, um E-Mails zu übertragen und einfache Internetseiten anzusehen. Spätestens wenn man auf eine multimedial aufbereitete Seite kommt, braucht der Handy-Nutzer Nerven wie Drahtseile und vor allem eine gut gefüllte Brieftasche, denn für den „Daten-Feldweg“ muss man hohe Minutenpreise löhnen.

Mit der Einführung der HSDPA- (High-Speed-Downlink-Packet-Access) Technologie bis zu 14 MBit/s wird in Thailand innerhalb der nächsten zwei Jahre gerechnet. HSDPA bezeichnet eine Weiterentwicklung der Mobilfunktechnik 3G, die eine höhere Geschwindigkeit bei der Übertragung von Daten ermöglicht. HSDPA nutzt die 3G-Netze weit effizienter. Filme und Spiele auf dem Handy sollen spürbar flotter laufen, aber auch Geschäftsanwendungen wie der mobile Zugriff auf Datenbanken.

Einen grossen Schritt weiter als 3G sind bereits die Japaner. NTT DoCoMo ist dort auf 4G umgestiegen und feiert dieses System als den wahren High-Speed-Service.

http://www.optimiert.info/

Wireless Internet Zugang mit Hutchinson-CAT

Immer besser wird auch der drahtlose Internetzugang. In Pattaya und Umgebung kann jetzt schon ein etwa 6 Zentimeter langes Gerät gekauft werden, das einen schnellen Internetzugang ermöglicht, das heisst man braucht keine verkabelte Telefonlinie (Landlinie) mehr, um nach Herzenslust zu surfen. Das neue USB (Universal Serial Bus) Modem kann sowohl an ein Laptop als auch eine Workstation problemlos angeschlossen werden, es nimmt nicht mehr Platz weg als ein halbes Handy (man kann es nebenbei auch noch als Handy benützen). Das drahtlose Modem kostet um die 5900 Baht, man hat damit in denjenigen 25 Provinzen Internetzugang, wo das Hutchinson-CAT Netz schon voll ausgebaut ist. In Pattaya und Umgebung ist das heute schon der Fall, der Rest des Landes wird in raschen Schritten folgen. Die monatlichen Kosten sind auf 499 Baht im Monat festegelegt, wobei man dafür 200 MB herunterladen kann. Wer mehr braucht, wird sich für das Angebot für 999 Baht entscheiden, das unbegrenzten Internetzugang gewährt. Das Modem erreicht laut den Herstellern oder Vertreibern eine Geschwindigkeit von 153 Kilobits pro Sekunde. In der Praxis bedeutet das, das neue Modem ist erheblich schneller als eine gängige Landlinie, aber nicht so schnell wie ADSL. Zu beziehen bei Hutch oder IT Superstore Geschäften auch in Bangkok,

HUTCH ist eine gute Ersatzlösung für die die kein Festnetztelefon haben für 999 Bath eine Flatrate und die Geschwindigkeit liegt am unteren ADSL Limit und dort wo Hutch nicht ereichbar ist übernimmt DTAC die Übermittlung der Daten

Thailands Mobilfunkmarkt wächst langsamer

Bangkok (bfai) - Der auf dem thailändischen Mobilfunkmarkt 2005 herrschende harte Wettbewerb könnte nach Ansicht von Marktbeobachtern 2006 noch intensiver werden. Da einige ausländische Investoren ihre Kapitalbeteiligungen an thailändischen Mobilfunkfirmen 2006 weiter ausbauen möchten, dürfte sich der Kampf der einzelnen Mobilfunkanbieter um Marktanteile und neue Kunden noch verschärfen. Für die Mobilfunkbenutzer bedeutet dies aber bessere Leistungen bei niedrigeren Preisen. Die Anbieter müssen hingegen mit weniger Einnahmen je Abonnent rechnen.

Der in den letzten drei Jahren sehr stark expandierende thailändische Mobilfunkmarkt, in dem immer noch ein beträchtliches Wachstumspotential steckt, dürfte 2006 sein Entwicklungstempo etwas verlangsamen. Einer Untersuchung des Kasikorn Research Center zufolge stieg die Zahl der Mobilfunkbenutzer 2005 gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um 8,6%. Damit dürften in Thailand Ende 2005 rd. 30 Mio. Personen einen Mobilfunkanschluss haben. Für 2006 prognostiziert des Zentrum jedoch nur noch einen Benutzeranstieg um 6,7% auf etwa 32 Mio. Abonnenten, womit das Königreich 53 Anschlüsse je 100 Personen aufweisen würde. Das wären aber immer noch weniger als z.B. derzeit in Malaysia (65).

Die beiden größten thailändischen Mobilfunkbetreiber, die Advanced Info Service Plc. (AIS) und die DTAC, wollen durch umfangreiche Netzerweiterungs- und Modernisierungsinvestitionen ihre Konkurrenzfähigkeit verbessern und durch die Ausweitung ihrer Dienste neue Kunden gewinnen. AIS hofft nach Aussagen des Generaldirektors des Unternehmens, Somprasong Boonyachai, seine Abonnentenzahl 2006 von derzeit über 16 Mio. auf 17,3 Mio. Personen steigern zu können. DTAC hat hingegen 2005 lt. Angaben seines Generaldirektors Sigve Brekke rd. 1 Mio. neue Kunden gewonnen, womit die Abonnentenzahl der Firma auf 8,8 Mio. stieg. Für 2006 rechnet Brekke mit 1,2 Mio. bis 1,7 Mio. neuen Benutzern.

AIS beabsichtigt lt. Aussagen Somprasongs rd. 400 Mio. US$ in die Netzerweiterung und die Einführung der 3G-Technologie 2006 zu investieren. Ungefähr die Hälfte dieser Mittel ist für die Einführung von 3G bestimmt. Das Unternehmen plant seinen 3G-Launch für das dritte Quartal 2006. Zugleich möchte AIS künftig verstärkt die Bezieher von Niedrigeinkommen als neue Kunden gewinnen.

Auch DTAC verfolgt 2006 umfangreiche Investitionspläne. Das Unternehmen will lt. Brekke umgerechnet ca. 304 Mio. US$ in die Erweiterung und technische Aufrüstung seines Mobilfunknetzes investieren. Insgesamt ist die Installierung von 1.500 neuen Basisstationen im Isaan, in Bangkok sowie in den östlichen und südlichen Landesregionen vorgesehen. Damit zielt DTAC auf eine Ausweitung seines Kundenkreises unter der ländlichen Bevölkerung. Derzeit dominiert in diesem Marktsegment die AIS. (U.B.)

 

Thailändische Telefongesellschaften: Festnetzbetreiber sind die staatliche Telephone Organisation of Thailand (TOT), die privaten Unternehmen TelecomAsia (TA) und Thai Telephone & Telecommunication (TT&T).

Neuanschluß: Die Kosten der Erstinstallation eines Telefon-Anschlusses trägt der Kunde. Das bedeutet die gesamte Installation von der nächsten Telefon-Hauptleitung (Freileitungen an der Straße) bis zum Telefonapparat. Wer z. B. ein eigenes Haus 500 Meter von der Straße entfernt besitzt, muß die Leitungsmasten, Leitung etc. bezahlen. In diesem Fall kostet das noch heute runde 15.000 Baht [rund 330 Euro]. Die Leitung gehört stets dem Hausbesitzer. Wer in ein Haus mit vorhandener Telefonleitung einzieht, braucht also nur die monatliche Grundgebühr zu bezahlen.

Grundgebühr: Monatlich 100 Baht

Ortsgespräche: Ohne Zeitlimit kosten 3 Baht
local calls beziehen sich immer auf die gleiche Vorwahl, und das umfaßt mehrere Provinzen.

Ferngespräche: zwischen 6 und 18 Baht / min je nach Entfernung zeitabhängig:
    07 – 18 Uhr:   6 – 18 Baht / min
    18 – 22 Uhr:   die Hälfte davon (3 – 9 Baht)
    22 – 07 Uhr:   ein Drittel von Daytime (2 – 6 Baht)
Die Inlandsferngespräche werden minutenweise berechnet, also 1 Min = Minimum und dannn 2, 3, 4... Minuten.

Auslands-Ferngespräche: Thailand – Deutschland mit der staatlichen CAT (Communication Authority of Thailand);
    05 – 21 Uhr:   46 Baht / min
    21 – 24 Uhr:   37 Baht / min
    24 – 05 Uhr:   32 Baht / min
Auslandsgespräche mindestens 1 Minute, dann in 0,1 Minuteneinheiten.

Mobiltelefon: (alle Anbieter)
    Grundgebühr:   100 Baht / Monat
    Airtime:   3 – 12 Baht / min rund um die Uhr

Thailand ist in 6 Bereiche aufgeteilt, die recht groß sind. Im deutschen Vergleich wären dies mehrere Bundesländer. Für drei Baht pro Minute kann man also gute 300 km weit mobil-telefonieren.

Die Mobiltelefon-Netze sind jedoch stark überlastet.

Thailand-Internet: Bei Loxley Information [weitere Internet Service Provider in Thailand]:
Monatliche Gebühr für vollen WEB-Service (WWW, freie E-Mail, Telnet):
    900 Baht / Monat (inkl. 20 Stunden Login-time)
    Jede weitere Stunde kostet 30 Baht

Anmerkung: Die Inlandstelefonpreise haben sich seitdem ich hier bin (etwa 3 Jahre) nicht verändert. Die Auslandsgespräche sind zweimal verbilligt worden. Allerdings darf man nicht vergessen, daß das thailändische Telefonnetz recht marode ist. Tagsüber ist es manchmal schwer, aus der Provinz in den Großraum Bangkok zu telefonieren. Ebenso zwischen bestimmten Provinzen. Siemens soll in den kommenden Jahren das Netz und die Vermittlungstechnik ausbauen.

Fazit: Wie man sieht, ist der kosten bestimmende Faktor bei der Internet- Nutzung die Providergebühr. Im Großraum Bangkok verfügt TelecomAsia zudem über ein hochmodernes TV-Kabelnetz (Glasfaser- Hybridnetz), das sich hervorragend für bidirektionale Datenübertragung eignet. Derzeit wird hierüber jedoch noch kein Internet- Zugang angeboten, wenn gleich diese Möglichkeit in Aussicht gestellt wurde.

THAILAND Festnetztelefonanschluss

ein Festnetzanschluss auf die Schnelle in Thailand zubekommen ist schlicht unmöglich und wenn man eins bestellt, ist nach Antragstellung eine normale Wartezeit 1 bis 3 Jahren Tatsache. Jeder der behauptet man bekommt einen Telefonfestnetzanschluss umgehend ist ein Lügner. Das muss mal bekannt gegeben werden, wie es wirklich mit den Telefonanschlüssen in Thailand zugeht. Jeder Thai hat ein Handy und die Funknetze sind hoffnungslos überlastet, aber das bringt Geld ein, ein Festnetztelefon kostet mehr als es einbringt, das ist die Realität. Die staatliche Telefongesellschaft hat also gar kein Interesse Anschlüsse zu verlegen außer für Firmen und gutbetuchte Thais jedoch nicht für normale Thais.

it is simply impossible a telephone connection to get on the quickness in Thailand and, if one orders one, a normal waiting time 1 to 3 years is fact after application position. Claimed one immediately gets a telephone connection for it everybody is a liar. This must be announced as it really shuts with the telephone connections in Thailand. every thai has a mobile telephone and the radio communications networks are overtaxed hopelessly, however, this brings in money a fixed network telephone more costs as it brings in, this is the reality. So the state telephone company, however, doesn't have not the slightest interested to transfer connections unless for companies and rich thai not for normal thai.

Das geringe vorhandene Telefonnetz ist relativ gut ausgebaut. Zur Zeit haben in ganz Thailand 6 Millionen Haushalte einen Telefon-Festnetzanschluss. Die Festnetzanbieter sind TOT, TT&T und TA.

Öffentliche Telefonmöglichkeiten finden sich überall in den Städten. Allerdings hat jeder Telefonanbieter mitunter seine eigenen Telefonzellen, so dass die passende Telefonkarte (gibt es in jedem 7 Eleven Geschäft) zuvor erworben werden muss.

Die Telefongebühren für Inlandsgespräche sind preiswert (3 Baht). Im Gegensatz dazu sind Auslandsgespräche erheblich teurer. Telefonieren nach Deutschland kostet die Minute bei  (Vorwahl: 009 = 7 Bath 008 =12 Bath und 007 = 23 Bath  )dann Stadtvorwahl dann Rufnummer gültig ab 2007.

THAILAND Mobiltelefone sind in ganz Thailand sehr verbreitet. Die Produktpalette ist ähnlich wie in Europa. Man kann zwischen Vertrag und Prepaid-Card wählen. Anbieter sind AIS, DTAC, TA Orange und Hutch, die jeweils verschiedene Preise und Pakete anbieten.

Billiger telefonieren nach Thailand mit 010058 als Vorwahl, vorwaehlen, dann  0066...usw.. fertig 2,6 Cent die Minute auf's Festnetz und Mobilfunk  Stand Apr.2006

Falls Sie sich länger aufhalten wollen, kann es sinnvoll sein, ein One-2-Call-Handy Pre-paidhandy zu kaufen. Es handelt sich dabei um verschiedene, gängige D-Netz-Handies, die Sie auch als Ausländer hier ab ca. 4500 Baht kaufen können. Sie arbeiten mit einer Pre-Paid-Karte, Gespräche kosten dann pauschal 6 Baht pro Minute, man kann aber damit nicht ins Ausland telefonieren. Auffrischung der Karte ist für 500 Baht in jedem besseren Handyladen möglich. Sollten Sie viele Anrufe aus Europa erwarten, kann sich das wegen eingesparter Roamingkosten durchaus lohnen, zumal sich das Handy vor der Rückreise mit Sicherheit leicht wieder verkaufen läßt.

Die entsprechenden Netze heißen hier Thai AIS (GSM 900) und WorldPhone 1800 (GSM 1800).

Internetanschluss in Thailand

Wer in Thailand einen Internetanschluss sucht, der hat die Qual der Wahl. Etwa 20 ISP (Internet Service Provider) bieten in Thailand die Dienste an. Doch bieten erfahrungsgemäß nur die Großen einen entsprechenden Service und die notwendigen schnellen Leitungen an. Ich gebe Ihnen hier die Webseiten der big five an, auf denen Sie sich über die aktuellen Tarife informieren können, bzw. via e-Mail Infos zuschicken lassen können. 

Loxley Information Service:   www.loxinfo.co.th

Asia Access:   www.asiaaccess.net.th

KSC:  www.ksc.net.th

Samart:   www.samart.co.th

ein sehr empfehlenswerter Online Kurs von Bernd Zimmermann ( auch als Offline CD zu erwerben )

letzte Aktualisierung: 23. Mai 2010

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